Table of Contents
- Warum passieren REACH-Fehler auch 2025 noch?
- #1 Missachtung der Kommunikationspflicht über Artikel 33
- #2 Missverständnis von "Stoff" vs. "Gemisch"
- #3 Nicht mit den SVHC-Updates Schritt halten
- #4 Unvollständige Lieferkettenerklärungen
- #5 Kein System zur Verfolgung von Genehmigungen oder Beschränkungen
- Die Kosten der Nichteinhaltung: Bußgelder, Marktzugang und Reputation
- Wie Acquis Ihnen hilft, REACH-ready zu bleiben
Warum passieren REACH-Fehler auch 2025 noch?
Trotz der ausgereiften EU-REACH-Verordnung stehen viele Unternehmen, insbesondere außerhalb der EU, weiterhin vor großen Herausforderungen bei der Einhaltung von Vorschriften. Mit regulatorischen Aktualisierungen, der Komplexität der Lieferkette und sich entwickelnden Verpflichtungen können selbst gut gemeinte Hersteller und OEMs ins Stolpern geraten. Lassen Sie uns die häufigsten REACH-Compliance-Fehler aufschlüsseln und umsetzbare Strategien lernen, um sie zu vermeiden.

#1 Missachtung der Kommunikationspflicht über Artikel 33
Fehler: Es wird versäumt, nachgeschaltete Anwender und Verbraucher über das Vorhandensein von SVHCs in Artikeln über der Grenze von 0,1 % w/w zu informieren.
Lösung: Implementieren Sie automatische Warnungen, wenn SVHCs in BOMs vorhanden sind. Stellen Sie sicher, dass Sie Artikel 33-Benachrichtigungen mit klaren Nutzungs- und Sicherheitshinweisen senden.
#2 Missverständnis von "Stoff" vs. "Gemisch"
Fehler: Einzelne Stoffe werden mit Gemischen oder Artikeln verwechselt, was zu falschen Registrierungs- und Kommunikationspflichten führt.
Lösung: Führen Sie REACH-Schulungen für die Regulierungs- und Produktteams durch. Verwenden Sie Materialklassifizierungstools, um jede Komponente korrekt zu kennzeichnen.
#3 Nicht mit den SVHC-Updates Schritt halten
Fehler: Verwendung veralteter SVHC-Listen und Versäumnis, neue Stoffe hinzuzufügen, die jeden Januar und Juli hinzugefügt werden.
Lösung: Abonnieren Sie die Updates der ECHA und integrieren Sie Echtzeit-Regulierungsfeeds in Ihre Compliance-Software.
#4 Unvollständige Lieferkettenerklärungen
Fehler: Es wird angenommen, dass Tier-1-Lieferanten vollständige Materialdaten haben oder sie werden nicht validiert.
Lösung: Verwenden Sie ein digitales Lieferanten-Engagement-Tool, um Materialerklärungen zu sammeln, zu validieren und zu prüfen (z. B. FMDs, SDS, IPC-1752A).
#5 Kein System zur Verfolgung von Genehmigungen oder Beschränkungen
Fehler: Übersehen von Stoffen, die der Genehmigung (Anhang XIV) oder Beschränkung (Anhang XVII) unterliegen.
Lösung: Vergleichen Sie Stoffe in Ihrem Produktinventar mit Anhang XIV/XVII und automatisieren Sie Warnungen für Statusänderungen oder Ablaufdaten.
Die Kosten der Nichteinhaltung: Bußgelder, Marktzugang und Reputation
Von sechsstelligen Geldbußen über blockierte Sendungen bis hin zu öffentlichen Nichteinhaltungslisten – die Kosten für REACH-Verstöße sind hoch. Und da die Durchsetzung in der EU strenger wird, schrumpft der Spielraum für Fehler.
Wie Acquis Ihnen hilft, REACH-ready zu bleiben
Acquis automatisiert die mühsamen, fehleranfälligen Teile der REACH-Compliance:
- Echtzeitüberwachung der SVHC-Liste
- Automatisierte Erstellung von Artikel 33- und SCIP-Dossiers
- Lieferanten-Engagement-Workflows
- Verfolgung von Anhang XIV/XVII
Lassen Sie uns Ihnen helfen, die REACH-Compliance zu vereinfachen und regulatorische Risiken zu reduzieren.
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